Bücher und Aufsätze

von Elke Linda Buchholz

2024
■ Potsdam. Geschichte, Mythos, Welterbe (mit Michael Bienert und Alexander Rost). Ellert & Richter Verlag, Hamburg 2024.

2021

■ Deutsche Stiftung Denkmalschutz (Hg.) / Elke Linda Buchholz (Autorin): Schein und Sein. Denkmale zwischen Illusion, Rekonstruktion und virtuellen Welten. Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn 2021.
■ Deutsche Stiftung Denkmalschutz (Hg.) / Elke Linda Buchholz (Autorin): Thüringen entdecken. Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn 2021.

2018

■ Deutsche Stiftung Denkmalschutz (Hg.) / Elke Linda Buchholz (Autorin): Europa in Deutschlands Denkmalen entdecken. Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn 2018.

2017

■ Freiräume. Ein vergessenes Atelierhaus und andere Arbeitsorte von Käthe Kollwitz in Berlin. In: Kathleen Krenzlin (Hg.): Käthe Kollwitz und Berlin. Eine Spurensuche. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2017, S. 96-111.
■ Michael Bienert / Elke Linda Buchholz: Die Kunstsammlung Rudolf Mosse. In: Elisabeth Wagner (Hg): Mosse Almanach 2017. Verlag Vorwerk 8, Berlin 2017, S. 170-190.

2016

■ Deutsche Stiftung Denkmalschutz (Hg.) / Elke Linda Buchholz (Autorin): Luthers Idee wird zu Stein – Die Reformation in der Architektur. Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn 2016. Hier kostenlos bestellen
■ Michael Bienert / Elke Linda Buchholz: Modernes Berlin der Kaiserzeit. Ein Wegweiser durch die Stadt. Berlin Story Verlag, Berlin 2016.

2015

■ Michael Bienert / Elke Linda Buchholz: „…so frei von aller loyalen Begrenzung.“ Reklamegeschäft und Sammellust: Der Verleger Rudolf Mosse. In: Hermann Parzinger (Hg.): Jahrbuch Preußischer Kulturbesitz 2014. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2015, S. 152-173. Zum Download (PDF)

2013

■ Nationalgalerie Berlin. Highlights. Berlin und Florenz 2013. (Mitarbeit, Katalogtexte)
■ Potsdam. Weltkulturerbe im Wandel (mit Michael Bienert und Alexander Rost). Ellert & Richter Verlag, Hamburg 2013.

2012

■ Kunst zum Hören: Léger/Laurens. Hatje Cantz, Ostfildern 2012.

2010


■ Kunst zum Hören: Miro. Die Farben der Poesie. Hatje Cantz, Ostfildern 2010.
■ Wir bauen auf Kultur. 25 Jahre Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Herausgegeben von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Bonn 2010.

2009

■ Stille Winkel in Potsdam (mit Michael Bienert). Ellert & Richter Verlag, Hamburg 2009
■ Denkmal kulinarisch. Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn 2009.

2008

■ Das Schillern der Scherben. In: Marta Klonowska: dogwalk. Ausstellungskatalog, Düsseldorf 2008

2007

■ Kaiserzeit und Moderne. Ein Wegweiser durch Berlin (mit Michael Bienert). Berlin Story Verlag, Berlin  2007
■ Die größten Künstlerinnen. Von der Renaissance bis zur Gegenwart. Area Verlag 2007 (Neuausgabe von „Künstlerinnen“, 2003)
■ Art. A World History (mit Karoline Hille, Susanne Kaeppele) Harry N Abrams Inc., New York 2007, und Herbert Press, London 2007. Übersetzungen unter den Titeln:
■ La Historia del Arte. Blume 2008 (spanisch)
■ Histoire de la Peinture. National Geographic France, Paris 2007 (französisch)

2005

■ Die Zwanziger Jahre in Berlin. Ein Wegweiser durch die Stadt (mit Michael Bienert). Berlin Story Verlag, Berlin 2005

2003

■ Künstlerinnen. Von der Renaissance bis heute. Prestel Verlag, München 2003. Englische Übersetzung:
■ Women Artists. Prestel Publishing, New York 2003

2000

■ Wassily Kandinsky. Leben und Werk. Könemann Verlag, Köln 2000, 2001

1999

■ Von der Architekturphantasie zur gebauten Architektur. Die Grotte im Park von Sanssouci. In: „Zum Maler und großen Architekten geboren“. Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Ausst.kat. Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg 1999
■ Francisco de Goya. Leben und Werk. Könemann Verlag, Köln 1999
■ seither übersetzt u.a. ins Englische, Französische, Spanische, Portugiesische, Polnische, Niederländische, Norwegische, Schwedische, Finnische
■ Leonardo da Vinci. Leben und Werk. Könemann Verlag, Köln 1999 (wiederveröffentlicht bei Ullmann Tandem 2005)
■ seither übersetzt u.a. ins Englische, Französische, Italienische, Spanische, Portugiesische, Polnische, Niederländische, Türkische, Norwegische, Schwedische, Finnische, Griechische, Slowakische, Estnische

1998

■ Pablo Picasso. Leben und Werk (mit Beate Zimmermann). Könemann Verlag, Köln 1998, 1999 (Ullmann Tandem 2005)
■ seither übersetzt u.a. ins Englische, Französische, Istalienische, Griechische, Spanische, Niederländische, Türkische, Polnische, Tschechische, Slowakische, Chinesische, Norwegische, Schwedische, Finnische, Estnische

1995

■ Inge Voß. In: Bitte berühren – Kunst begreifen. Ausstellungskatalog, Esslingen 1995
■ Das private Interieurbild als künstlerische Standortbestimmung – Egon Schieles Gemälde „Mein Zimmer“. In: Egon Schiele. Inszenierung und Identität. Hg. von Pia Müller-Tamm. DuMont Verlag, Köln 1995, 1998

1990

■ „Eine Malerin bin ich eigentlich nie geworden“. Ulli Beckers. In: Evolution oder Eigensinn. Entwicklungen junger Künstler. Ausstellungskatalog der Hochschule der Künste, Berlin 1990